Monatsarchiv für März 2009

 
 

Sodabuckel in der Politik

Die Stadtverwaltung präsentiert den politischen Gremien ein Gutachten, das drei Sanierungsvarianten für den Sodabuckel vorstellt. (Wir erläutern das Werk an dieser Stelle.) Die Presse berichtet über die Diskussionen im Ortsbeirat und den Stadtentwicklungs- und Bauausschuss. Lesen Sie unsere Zusammenfassung der Debatten.
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Der Dioxinwall ist überall

Beim Sodabuckel gilt eines schon immer: Je genauer man hinschaut, desto gefährlicher wird er. Jetzt hat die Stadtverwaltung einmal mehr Gutachter auf den eingezäunten Hügel geschickt. Die Fachleute sollten klären, wie die Kommune die Abfallhalde der ehemaligen chemischen Fabrik sichern lassen kann. Raus kamen drei Varianten, eine Empfehlung – und die Erkenntnis, dass der Sodabuckel vielerorts noch weit mehr mit dem Seveso-Stoff Dioxin vergiftet ist als auf dem Dioxinwall, der bisher als Belastungsschwerpunkt galt.

Die Werte liegen in der Spitze 58-mal höher als es in Gärten erlaubt wäre oder – ein Vergleich, der noch besser passt – ewa 290-mal höher als auf Kinderspielplätzen erlaubt. Der Sodabuckel war ja mal ein städtischer Kinderspielplatz. Vor allem die flachen Stellen sind betroffen in der Verlängerung des Alten Lorscher Wegs und entlang des Wegs zur Trimm-Dich-Strecke in Richtung Bürstadt. Der Buckel selbst ist weniger mit Dioxin belastet – dafür umso mehr mit Schwermetallen.

Die Gutachter diskutieren drei Varianten zur Sanierung


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