Sodabuckel

 
 

Neuschlößer Ansichten der Sanierung

Der Altlastenverein lädt ein zu einer besonderen Mitgliederversammlung am Samstag, 24. November: Mit einer kleinen Ausstellung schauen wir zurück auf die harten Jahre für Neuschloß. Mit dabei sind Gäste, die die Altlastensanierung geprägt haben. Der durchaus doppeldeutige Titel der Schau: „Neuschlößer Ansichten der Sanierung.“

Projektbeirat und Altlastenverein hatten beobachtet, dass die Anwohner gerne zur Kamera gegriffen haben, als es vor und an Ihren Häusern zur Sache ging. Die Aktiven baten daher im Sommer die Neuschlößer, ihre Schnappschüsse zur Verfügung zu stellen.

Die schönsten Motive ließ der Vorstand professionell aufbereiten – und hat sie zu einer spannenden Ausstellung zusammengetragen. Zu sehen sein wird auch ein Film, in dem Anwohner von ihren Erfahrungen mit der Sanierung berichten.

Während des Treffens wird auch Gelegenheit sein, gemeinsam mit den Fachleuten auf die wenigen verbleibenden Arbeiten im Wohngebiet zu schauen. Zugleich gerät aber auch die anstehende Sanierung des Sodabuckels vermehrt in den Blick.

Rein formal ist die Veranstaltung zugleich die Mitgliederversammlung des Vereins Altlasten Neuschloß. Beginn ist um 14 Uhr im Bürgersaal, Ahornweg 1.

Einladung als Faltblatt (pdf)

Sodabuckel wird ergänzend untersucht

Die Untersuchungen zur Gefahrenabschätzung des Sodabuckels werden ergänzt. Das ist das Ergebnis eines Fachgesprächs zwischen dem Projektbeirat Altlasten Neuschloß (PAN), der Stadtverwaltung und Berthold Meise, dem technischen Leiter Altlasten beim Regierungspräsidium (RP) Darmstadt. Konkret soll ein weiterer Brunnen gebohrt werden, mit dem Ingenieure Proben nehmen können.

Deren Analyse soll bestätigen, dass der Sodabuckel das Grundwasser tatsächlich nur soweit belastet, dass die gutachterliche Empfehlung zur Sanierung genügt. Der PAN hatte in einem Brief an die Vorsitzenden der Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung, den Ortsbeirat, den Forst und die Verwaltung kritisiert, dass die bisher vorliegenden Daten möglicherweise nicht ausreichen, um über eine Sanierungsvariante guten Gewissens zu entscheiden. Daraufhin stoppte die Verwaltung die Entscheidungsfindung im Stadtparlament. In einem ersten Treffen tauschten die Autoren des Sodabuckel-Gutachtens, Bürgermeister Erich Maier, Frech und PAN ihre Positionen aus.

RP-Experte Meise befürwortete nun am Donnerstag im Lampertheimer Stadthaus aus Gründen der Planungssicherheit die weitere Messstelle. Er geht davon aus, dass nach der Auftragserteilung die bewerteten Untersuchungsergebnisse innerhalb weniger Wochen vorliegen. Die Kosten dafür liegen in solchen Grenzen, dass keine neuen Mittel bereit gestellt werden müssen.

“Wir freuen uns über diese Lösung”, sagte Carola Biehal, die Sprecherin des Projektbeirats. Der Anwohnervertretung sei es stets wichtig gewesen auszuschließen, dass sich nach einer Sanierung des Sodabuckels zeige, dass die Arbeiten nicht weitgehend genug waren – und von vorne beginnen müssen. Die bald größere Datenbasis mache ein solches Horrorszenario für die Anwohner und städtischen Finanzen unwahrscheinlich.

Blicken Sie hinter den Zaun des Sodabuckels – unsere Bildersammlung.

PAN diskutiert mit Verwaltung und Gutachtern

Die Stadtverwaltung stellte im Frühjahr ein Gutachten zum Sodabuckel vor, das in einer Empfehlung für die Sanierung mündete. Projektbeirat und Altlastenverein schickten daraufhin einen Brief an die Fraktionsvorsitzenden in der Stadtverordnetenversammlung, die Verwaltung, den Ortsvorsteher und den Forst, in dem wir Fragen und Bedenken vortrugen. Jetzt kamen als Reaktion darauf im Stadthaus Vertreter des Projektbeirats, des zuständigen Ingenieurbüros und der Verwaltung zusammen.
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LZ fragt Bedenken des PAN ab

Die Lampertheimer Zeitung ist auf die Bedenken von Projektbeirat und Altlastenverein aufmerksam geworden, was die Gutachter-Empfehlung zur Sanierung des Sodabuckels betrifft. Redakteur Oliver Lohmann besuchte uns, um nachzufragen – heraus kam eine sehr gute Beschreibung der Lage (Bild).

Der PAN habe das Papier, das in der Empfehlung einer Sanierungsvariante mündet, “ausgiebig studiert. Und dabei sind den PAN-Mitstreitern Unklarheiten aufgefallen. Diese sollen in einem Gespräch mit der Stadtverwaltung und dem Gutachter CDM am 17. September besprochen werden.” Neben Details zu unseren Bedenken ist in der Folge auch Thema, wie sich eine ICE-Trasse bei Neuschloß auf die Altlasten auswirken könnte.
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SPD tauscht sich mit dem PAN aus

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Die SPD-Fraktion informiert sich vor Ort über die Altlasten auf dem Sodabuckel – und legt dabei auch Wert auf die Meinung von Projektbeirat und Altlastenverein. In dem Treffen fasst Fraktionschef Hans Hahn die Lage zusammen. Die Lampertheimer Zeitung schreibt mit: “Messungen haben Ende 2008 ergeben, dass die Dioxinbelastung auch im flachen Teil des Sodabuckel-Geländes hoch ist. ‘Man muss das Areal also komplett umschichten, neu modellieren und absichern’, meinte Hahn.” Idealerweise solle danach wieder Wald wachsen. Das sei für alle Zeiten am sichersten und erspare Ersatzaufforstungen an anderer Stelle.

Zudem berichtet Hahn, der Magistrat habe den Auftrag vergeben, berechnen zu lassen, welche Mehrkosten entstünden, wenn wieder Wald wüchse. Denn die laut einem Gutachten billigste Lösung für den Sodabuckel erlaube nur Buschwerk, erinnert Oliver Lohmann in der LZ.
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ICE trifft Altlast


Altlast Neuschloß auf einer größeren Karte anzeigen

Die C-Trasse würde einen Stadtteil treffen, dessen Bewohner schon viele Jahre mit Lärm, Gesund­heitsrisiken und Bauarbeiten leben müssen. Seit 1990 sind die Anwohner akut mit dem Problem Altlasten konfron­tiert – materiell und psychisch eine große Belastung. Seit 2003 müssen sie zudem die Auswirkungen der Sanierung ertragen. Manche Neu­schlößer sind bis zu drei Jahre von den Baggern und Lastwagen berührt.

Gleichzeitig könnten die Altlasten mit dem Bau der Gleise eine neue Gefährdung entwickeln. Denn auch auf der und um die geplante Trasse im Wald schlummern Schadstoffe. Bis­her sind sie nur ansatz­weise unter­sucht. Jede Erdbewe­gung könnte hier hochgradige Gifte freisetzen.

Der Projektbeirat hat eine Faktensammlung zum Thema ICE und Altlast zusammengestellt (pdf-Datei).

Eine Zusammenfassung dieser Debatte können Sie auf FR-online lesen.

Aktionstag: Projektbeirat und Verein beteiligen sich am Bila-Aktionstag. Am Samstag, 27. Juni, informieren wir vor dem Schloss über den Zusammenhang von Altlasten und ICE-Trasse – und natürlich über alles andere, was Sie wissen wollen.

Sodabuckel: PAN zieht die Bremse

Sodabuckel - GefahrBisher drückten Altlastenverein und Projektbeirat immer aufs Tempo, wenn es um die Sanierung des Sodabuckels ging – jenem Gifthügel also, der hinter der Siedlung liegt und den die Stadt nach den Arbeiten auf den bewohnten Grundstücken angehen will und muss. Doch nun sind wir die Bremser: Wir haben in einem Brief an die Fraktionen der Parteien im Stadtparlament, an Bürgermeister Erich Maier und den Ortsbeirat darum gebeten, die geplante Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung über die Grundlagen der Sodabuckel-Sanierung Anfang Juli zu stoppen. Das klingt überraschend, hat aber triftige Gründe. Vielleicht haben wir sowas wie die Notbremse gezogen.
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Wald für den Sodabuckel?

Wald auf dem SodabuckelDer Ortsbeirat strebt geschlossen an, dass nach der Sanierung des Sodabuckels wieder ein Wald entsteht. Bisher gingen viele davon aus, dass eine solche Folgenutzung zu teuer werden könnte. Volker Harres, SPD-Beiratsmitglied und Revierförster, sowie Paul Schneider (FDP) rechneten vor, dass der Baumbewuchs kaum teurer komme als eine Sanierung ohne. Am Ende forderte das Stadtteilparlament den Magistrat einstimmig auf, die Mehrkosten für einen Wald genau zu ermitteln. (Zum Wald auf dem Sodabuckel siehe auch unsere Fotostrecke Blick hinter den Zaun.)
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Ortsbeirat in der Presse

Oliver Lohmann berichtet in der Lampertheimer Zeitung über die Bedenken des Projektbeirats in Bezug auf die Variantenstudie, wie der Sodabuckel saniert werden soll: “Der Projektbeirat Altlasten Neuschloß (PAN) hatte politische Entscheidungsträger in Lampertheim angeschrieben und darauf hingewiesen, dass das Fachgutachten einige Fragen offen lasse.” Es bestehe die Möglichkeit, dass das Gefährdungspotenzial für das Grundwasser höher ist als bisher angenommen. Bürgermeister Erich Maier “versicherte, über die PAN-Bedenken wolle man sich nicht hinwegsetzen. Alle Beteiligten sollten sich an einen Tisch setzen, um zu einem für alle tragfähigen Ergebnis zu kommen.”

Uwe Rauschelbach geht im Südhessen Morgen ins Detail – und lobt die Neuschlößer Initiativen.
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Der Dioxinwall ist überall

Beim Sodabuckel gilt eines schon immer: Je genauer man hinschaut, desto gefährlicher wird er. Jetzt hat die Stadtverwaltung einmal mehr Gutachter auf den eingezäunten Hügel geschickt. Die Fachleute sollten klären, wie die Kommune die Abfallhalde der ehemaligen chemischen Fabrik sichern lassen kann. Raus kamen drei Varianten, eine Empfehlung – und die Erkenntnis, dass der Sodabuckel vielerorts noch weit mehr mit dem Seveso-Stoff Dioxin vergiftet ist als auf dem Dioxinwall, der bisher als Belastungsschwerpunkt galt.

Die Werte liegen in der Spitze 58-mal höher als es in Gärten erlaubt wäre oder – ein Vergleich, der noch besser passt – ewa 290-mal höher als auf Kinderspielplätzen erlaubt. Der Sodabuckel war ja mal ein städtischer Kinderspielplatz. Vor allem die flachen Stellen sind betroffen in der Verlängerung des Alten Lorscher Wegs und entlang des Wegs zur Trimm-Dich-Strecke in Richtung Bürstadt. Der Buckel selbst ist weniger mit Dioxin belastet – dafür umso mehr mit Schwermetallen.

Die Gutachter diskutieren drei Varianten zur Sanierung


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Sodabuckel: Politik soll aktiv werden

Der Sodabuckel rückt wieder ins Blickfeld der Lampertheimer Kommunalpolitik. Jüngst kam der Arbeitskreis Altlasten zusammen, in dem Vertreter der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, der Stadtverwaltung und des Projektbeirats miteinander die Sanierung in Neuschloß besprechen.

Die Stadtverwaltung hat eine Voruntersuchung erstellen lassen, wie man den Sodabuckel sanieren könnte. Die Fraktionen sind aufgefordert, sich gleich in den ersten Wochen des neuen Jahres mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dabei wird es um viel Geld gehen – und auch schon darum, wie der Sodabuckel später einmal genutzt werden soll. Mehr dazu in Kürze.

Der Projektbeirat wird gelobt

Die FDP aus Kreis, Stadt und Stadtteil hat ihren EU-Abgeordneten Wolf Klinz nach Neuschloß eingeladen. Gekommen waren auch Ulrich Urban, Projektleiter der Altlastensanierung, Bürgermeister Erich Maier und Carola Biehal vom Projektbeirat Altlasten Neuschloß (PAN), wie die Lampertheimer Zeitung berichtet. Die große Frage war: Kann Lampertheim aus Brüssel Geld für die Sanierung des Sodabuckels erwarten?

Die Antwort kurz gefasst: eher nicht. Dafür aber, so eine Idee der Politikerrunde, vielleicht von der Deutschen Bahn, die für den Bau der ICE-Trasse Ausgleichsflächen brauche, sie aber nicht habe. “Vielleicht könnte man den Sodabuckel sanieren und als Ausgleichsfläche nehmen”, überlegte FDP-Kreisvorsitzender Frank Sürmann – der die Idee nach eigenen Angaben in die Gremien der Metropolregion Rhein-Neckar einspeisen will.

Der Südhessen Morgen erwähnt, im Pressegespräch habe EU-Mann Klinz “das bürgerschaftliche Engagement” durch den Projektbeirat Altlasten Neuschloß gewürdigt. “Das ist nicht selbstverständlich”, sagte Klinz an Biehal gewandt, “sondern aller Ehren wert”.

Der Dioxinwall verschwindet bald

07-dioxinhuegel1.jpgEine wichtige gute Nachricht besonders für jene Neuschlößer, die direkt am Sodabuckel wohnen: Der Dioxinwall wird nun doch nicht erst mit der Gesamtsanierung des Sodabuckels beseitigt, sondern schon früher. Stadt und Land haben sich darauf verständigt, die wahrscheinlich größte Gefahr, die von der gesamten Ablagerung ausgeht, schon während der Sanierung der angrenzenden bewohnten Grundstücke zu beseitigen – also voraussichtlich im Jahr 2010. Der Einigung vorangegangen sind zahlreiche Gespräche des Projektbeirats und des Vereins Altlasten Neuschloß hinter den Kulissen, unter anderem mit dem hessischen Umweltministerium, dem Regierungspräsidium, dem Kreisgesundheitsamt, der Stadtverwaltung, den Sanierungsplanern und politischen Vertretern von Ortsbeirat, Stadt und Land. (Zum Sodabuckel siehe auch unsere Fotostrecke Blick hinter den Zaun.)
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Pressegespräch zur Dioxinwall-Lösung

Der Dioxinwall verschwindet bald” – Land und Stadt sind sich einig geworden, und der Projektbeirat denkt, seinen Beitrag dafür geleistet zu haben. Wir haben darüber die Presse informiert – und nach dem Gespräch finden sich Beiträge dazu in den Zeitungen.

Oliver Lohmann schreibt in der Lampertheimer Zeitung: “Die Neuschlösser, die am Dioxinwall wohnen, können aufatmen: In zwei Jahren wird der Gifthügel hinter ihren Gärten abgetragen. Carola Biehal, Sprecherin des Projektbeirats Altlasten Neuschloß (PAN), und PAN-Pressesprecher Michael Bayer sind erleichtert: Der Kampf der Neuschlösser für die baldige Beseitigung des Dioxinwalls am Südrand des Sodabuckels war erfolgreich.” In Bezug auf die komplette Sanierung des Sodabuckels sei “die Stadt ist bereits aktiv geworden und hat Geld in den Haushalt eingestellt, um die Planung angehen zu können. Wohl nicht zuletzt auf Druck des PAN”.

Der Südhessen Morgen berichtet kurz: “Jetzt ist eine Lösung gefunden worden: Der Sodabuckel selbst soll die hochgiftige Fracht aufnehmen. Damit werden die Eigentümer der direkt angrenzenden Grundstücke entlastet. Die Vorsitzende des Projektbeirats Altlasten (PAN), Carola Biehal, machte gestern auf Anfrage deutlich, dass es sich dabei keineswegs um eine optimale, wohl aber um eine akzeptable Lösung handele.”

Einen Tag später ergänzt die Zeitung, “eine Beibehaltung des Status quo [hätte] bedeutet, dass die Bewohner des Buchenwegs, der an den Sodabuckel grenzt, auf unabsehbare Zeit mit der Dioxingefahr hätten leben müssen. ‘Das wäre uns allen zu unsicher gewesen’, unterstrich die PAN-Vorsitzende Carola Biehal bei einem Pressegespräch. In Briefen an die Stadtverordneten hatte der Projektbeirat um öffentliche Aufmerksamkeit für die schwierige Situation in Neuschloß gerungen. ‘Wir haben nicht locker gelassen’, sagt Biehal heute.

Schließlich überzeugt der Tip mit kenntnisreicher Berichterstattung; die Anzeigenzeitung übernimmt den Beitrag unserer Webseite. Das Ergebnis ist zu sehen auf Seite 15 (pdf-Datei).

PAN und Dioxinwall im Ortsbeirat

Die Lampertheimer Zeitung vom 24. November 2007 berichtet aus dem Ortsbeirat: “Der Projektbeirat Altlasten Neuschloß (PAN) kämpft nach wie vor für eine baldige Sanierung des Sodabuckels, vor allem des dortigen Dioxinwalls. PAN-Sprecherin Carola Biehal forderte in der Neuschlösser Ortsbeiratssitzung am Donnerstagabend, den Dioxinwall in den fünften Sanierungsabschnitt miteinzubeziehen.”

In Gesprächen mit dem Bürgermeister, dem Forst, dem Regierungspräsidium und dem Umweltministerium sei nach einer Lösung gesucht worden, die derzeit ausgearbeitet werde und zeitnah vorgestellt werden solle.

“Land kann sich nicht mehr rühmen”

Sodabuckel - GefahrUwe Rauschelbach kommentiert das Verhalten des Landes in Sachen Sodabuckel im Südhessen Morgen so: “Der Sodabuckel droht zum Menetekel der Altlastensanierung zu werden.” Und: “Sollte sich das Land derart passiv aus der Mitverantwortung ziehen, wäre dies wahrlich eine nicht hinnehmbare politische Haltung.” Zwar stehe die Stadt in Bezug auf ihren Sodabuckel in der Sanierungspflicht; und doch wäre es zynisch, sollte das Land nun auf stur schalten und sich deswegen einer kooperativen Lösung verschließen. “Es bräuchte sich dann nicht mehr dieses Sanierungsprojekts rühmen. Zumindest nicht eines, welches das Prädikat ‘abgeschlossen’ verdient.” (Zum Sodabuckel siehe auch unsere Fotostrecke Blick hinter den Zaun.)
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Ortsbeirat: Dioxinwall und Wiederherstellung

Der Sodabuckel ist Thema im Ortsbeirat. Ortsvorsteher Gottlieb Ohl (FDP) fordert laut Südhessen Morgen: “Auf jeden Fall” müsse der Dioxinwall weg.
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Sodabuckel – Blick hinter den Zaun

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Bilder: Michael Bayer

Empfehlungen des Ortsbeirats gelten

 
Dem Wunsch des Ortsbeirats, die Sicherung des Sodabuckels zügig anzugehen, haben sich Magistrat und Stadtverordnetenversammlung angeschlossen. Das berichtet der Südhessen Morgen.
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Grüne besichtigen Sodabuckel

Ursula Hammann in NeuschloßDie Landtagsabgeordnete der Grünen, Ursula Hammann, macht sich auf Einladung der Stadtverordnetenfraktion ihrer Partei vor Ort ein Bild vom Sodabuckel. Auch der Projektbeirat ist eingeladen.
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